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BeitragThema: Die Einführung   Do Jun 14, 2007 11:49 am

Insulin
Insulin ist ein körpereigener Botenstoff, der bei jedem Menschen die gleiche Struktur aufweist. Das Eiweiß wird von den so genannten Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Es wird nach dem Essen ausgeschüttet, um Traubenzucker in das Muskel- und Fettgewebe sowie in die Leber zu schleusen. Zucker dient den Zellen als Energielieferant und ist für sie lebenswichtig. Er wird vor allem in Form von Kohlenhydraten in der Nahrung aufgenommen. Patienten mit Diabetes mellitus können den Traubenzucker nicht mehr verwerten und scheiden ihn mit dem Harn aus.

Insulin und Diabetes alien

Diabetes – es gibt zwei Hauptformen

Man unterscheidet zwei Hauptformen des Diabetes mellitus. Typ-1-Diabetiker erkranken oft im Kindesalter und leiden an einem Insulinmangel. Beim Typ 2 dagegen wird der Botenstoff zunächst noch in ausreichender Menge gebildet. Doch reagieren die Zellen im Muskel- und Fettgewebe nicht mehr angemessen darauf. Erst im Verlauf der Erkrankung versiegt schließlich die Insulinproduktion.


Ursachen von Diabetes – wenn Insulin fehlt oder nicht mehr wirkt

Bei Typ-1-Diabetikern werden die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse irrtümlich vom körpereigenen Immunsystem angegriffen und zerstört. Die Krankheit bricht aus, wenn mindestens 80 Prozent des Gewebes nicht mehr funktionstüchtig sind.


Der Diabetes-mellitus-Typ-2 dagegen entsteht, wenn die Muskel-, Fett- und Leberzellen weniger empfindlich auf Insulin reagieren. Sie nehmen weniger Traubenzucker auf, so dass die Blutzuckerwerte ansteigen. Die Leberzellen setzen zudem vermehrt Glukose frei. Darum ist der Blutzuckerspiegel der Patienten häufig auch in nüchternem Zustand erhöht.


Zunächst gleichen die Zellen der Bauchspeicheldrüse die verminderte Empfindlichkeit des Muskel- und Fettgewebes aus, indem sie mehr Insulin ausschütten. Schließlich versiegt jedoch die Produktion des Hormons. Typ-2-Patienten sind meist über 40 Jahre alt und oft übergewichtig, wobei die Bauchfettsucht ein wesentlich höheres Diabetes-Risiko darstellt als die hüftbetonte Fettverteilung.
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